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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Bei seinen jüngsten beiden Kurzzeit-Engagements in Stuttgart sah sich der 61-Jährige vielmehr vor die Herausforderung gestellt, eine völlig aus den Fugen geratene Abwehr zur Ordnung zu rufen: Selbst als Schalker „Jahrhunderttrainer“ war er einstmals als Verfechter eines eher defensiven Gedankenguts aufgefallen.  <p> Nach dem ersten Saisonviertel lässt sich somit das (Zwischen-)Fazit ziehen, dass sich der Hauptstadt-Klub unter dem ungarischen Trainer auf einem ansehnlichen Niveau stabilisiert — entsprechend gespannt darf man sein, was das Team dann erst nach dem Ende aller Verletzungssorgen zustande bringt.  <p>  Kruse will dieses Thema jedoch nicht strapazieren. Er beschwichtigt: „Wir haben zwei sehr gute Gegner gehabt, gegen die man nicht so einfach Torchancen herausspielt. Die Tore kommen zwangsläufig in den nächsten Wochen.“ <p> Dabei können auch die 1899er von der laufenden Saison noch nicht viel Positives berichten; immerhin sind die Hoffenheimer noch schlechter als in jenem denkwürdigen Herbst 2012 gestartet, als das Experiment mit Tim Wiese & Co mit Pauken und Trompeten danebenging. <p>  Veränderungen, die es zumindest gemäß den Worten von Sportvorstand Horst Heldt aber nicht geben wird. Dieser stärkt Breitenreiter nach wie vor den Rücken und will von einer Trainerdiskussion freilich nichts wissen.  </pre>


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<pre>Ungeachtet der brisanten Lage versicherte Manager Thomas Eichin dem ukrainischen Übungsleiter aber die volle Rückendeckung: „Das Trainerteam wird die richtigen Entscheidungen treffen.“ Vertrauen, dass Ex-Trainer Robin Dutt vor gut einem Jahr nicht entgegengebracht wurde.  <p> Ausgerechnet der VfB ist derzeit im Hoch, hat sich von den Abstiegsrängen (vorerst) befreit und ist erstmals in dieser Saison seit vier Spielen ungeschlagen (2S, 2U). Allerdings gelangen in der ganzen Saison erst zwei Clean Sheets, Hertha zumindest drei – also sollten auch mindestens drei Tore fallen. Da der Trainereffekt unter Pal Dardai bisher nie einsetzte, visiere ich einen Stuttgart-Sieg mit Über 2,5 Toren zu einer spannenden Quote an.  <p>  Bei den Berlinern hängt der Haussegen schief, das Aus von Sportchef Fredi Bobic vor den letzten Tagen der Transferperiode unterstreichen die Krisen-Situation des Hauptstadtklubs, der als Vorletzter mit zwei Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz dem Abstieg entgegensteuert. <p> Zur leichten Favoritenstellung der Borussen tragen dabei nicht zuletzt auch die sich ankündigenden personellen Probleme der Gastgeber bei. Neben dem ohnehin rotgesperrten Leckie droht mit Innenverteidiger Tisserand auch ein nur schwerlich zu ersetzender Stabilisator auszufallen. <p>  Da tröstet es auch nur wenige, dass die Berliner dabei oftmals ganz ansprechende Leistungen gezeigt haben.  </pre> 


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<pre> Freitag, 16. Februar 2018 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Video: Erwartungsgemäß keine Punkte gab es für Mainz beim Duell mit dem FC Bayern. (Quelle: YouTube/FSV Mainz 05)  <p>  Pirmasens konnte nämlich erst in der Verlängerung niedergerungen werden, sodass ich im Hinblick auf kommenden Freitag wahrlich kein Fan einer Heimsiegwette bin. <p>  In meiner HSV St. Pauli Prognose zum Freitagsmatch gibt es jedoch weitere Faktoren, die mich zu den Kiezkickern halten lassen. In der Bet-at-home App habe ich jedenfalls bereits zwei bis drei Wettangebote ausgesucht, die ich mir bei diesem Nordkracher nicht entgehen lassen möchte! <p>  Gleich sieben Mal haben die Berliner in den bisherigen 18 Ligaspielen die Punkte geteilt. Zum Vergleich: Wolfsburg spielte vier Mal remis.  </pre>


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<pre> Damit verlor Werder zum dritten Mal in dieser Saison ein Heimspiel trotz einer zwischenzeitlichen Führung. Bremens Sportdirektor Frank Baumann gibt zu: „Es ist bei uns auch eine mentale Geschichte. Wir werden trotz Führung immer passiver.“  <p> Frage nach #BSCSGE an @paldardai: "Ihr habt ein Spitzenspiel gewonnen. Seid ihr jetzt ein Spitzenteam?" #hahohe pic.twitter.com/YdsSgV88xj   <p> Wenngleich es neben den Ergänzungsspielern Bahoui und Götz dabei auch den Ex-Kapitän Djourou erwischte, schimmert bei dieser Maßnahme aber doch die unverhohlene Verzweiflung durch: Da an Einsätze dieser Spieler ohnehin nicht zu denken war, fällt dem Trio die Rolle eines klassischen Bauernopfers zu. <p>  Hoffnungen geben dabei die Leistungen aus den vorangegangenen Partien, denn seit Trainer Daniel Stendel interimistisch die Geschicke bei den Niedersachsen leitet, geht es mit diesen wieder leicht bergauf.  <p> Der plötzliche Schwung der Geißböcke ist derweil dafür verantwortlich zu machen, dass wohl auch im Vergleich zwischen Köln und dem VfL Bochum mindestens drei Tore im Anflug sind.  </pre>


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<pre> Durch den Heimsieg hat sich der VfB wieder Luft verschafft, dennoch muss auch langsam auswärts etwas Zählbares geholt werden, um sich weiterhin erfolgreich von der Gefahrenzone fernhalten zu können. Da könnte ein Auftritt beim krisengeschüttelten HSV gerade recht kommen.  <p> Die maue Rückrunden-Bilanz lässt jedoch bereits erahnen, dass auch bei den letzten Auswärtsfahrten nicht immer alles ganz nach Plan verlaufen ist — vielmehr waren die Dienstreisen der vergangenen Wochen zumeist mit kaum hilfreichen Unentschieden gepflastert.  <p>  Nach zuvor elf sieglosen Ligaspielen (1 Remis, 10 Niederlagen) hatten vermutlich nicht einmal mutige Experten ein Aufmucken des Tabellenletzten einkalkuliert; zumal den Lilien beim vorherigen Heimspiel gegen den FC Köln (1:6) der eigene Laden noch gnadenlos um die Ohren flog. <p>  Angesichts der seit zweieinhalb Monaten andauernden Durststrecke kam auch die vorwöchige Niederlage im Signal-Iduna-Park mit Ansage daher — wenngleich die Mannschaft beim Gastspiel in Westfalen ihre bislang beste Vorstellung seit dem im Januar vollzogenen Trainerwechsel bot.  <p> Dabei hatten die Schwarz-Gelben auf ihren Dienstreisen Hamburg — abgesehen von dem 5:2 in der Vorsaison — nur recht wenig Grund zur Freude.  </pre>


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